und Bemerkungen dazu von einem kritischen Beobachter
Haller Kreisblatt, Ausgabe Werther, 16.09.08
"Mit Spannung wartet die Stadt Werther derzeit auf die ... Untersuchungsergebnisse der Bodenproben."
Bermerkungen:
1.) Die Stadtverwaltung hat die Ergebnisse schon längst, hält sie aber geheim.
2.) Die Bürger wünschten Bodenproben. Bodenproben sind das "Langzeitgedächtnis" für Schadstoffe. Die Betreiber der Kofermenter-Anlage verweigerten diese Bodenproben und "erlaubten" (!) Gärsubstratproben nach ihren "Spielregeln"!
Westfalen Blatt, Ausgabe Werther, 16.09.08
"Seit einem Jahr beschäftigt sich die Politik mit Substrat-Untersuchungen."
Bemerkungen:
1.) Die Politiker haben ein Jahr lang Bodenuntersuchungen gefordert, und die Betreiber haben dies bis heute verweigert. Der "Schwarze Peter" liegt eindeutig bei den Betreibern und nicht bei den Politikern!
2.) Die Betreiber haben stattdessen ein Jahr gebraucht, um lediglich Gärsubstratproben zuzulassen. Durch unterschiedliche Beschickung können sie die Zusammensetzung des Substrats steuern. - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;-)
Haller Kreisblatt, Ausgabe Werther, 23.09.08
"Stefan Junge-Wentrup und Uwe Pahmeyer fühlen sich inzwischen als politischer Spielball. Den Antrag auf die Erweiterung ihrer Anlage stellten sie vor nunmehr drei Jahren."
Bemerkungen:
1.) Die Unterlagen für den Antrag auf eine Erweiterung der Kofermenter-Anlage wurden im Juni 2007 bei der Stadtverwaltung eingereicht. (Nach meiner Rechnung bis heute: 1 Jahr und 3 Monate)
2.) Um Sicherheit für Boden und Trinkwasser zu haben, forderten die Politiker ein Jahr lang vergeblich Bodenuntersuchungen. Das Ergebnis ist oben zu lesen.
3.) Da bleibt die schlichte Frage:
Warum verweigern sich die Betreiber denn so konsequent diesen Forderungen nach Sicherheit für Boden und Trinkwasser und ziehen das Verfahren somit selbst immer weiter in die Länge?
Dienstag, 23. September 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen